Mandy Olschewski
Rechtsanwältin


Ihre erste CLP-Anwältin im Landgerichtsbezirk Görlitz

CLP-Ausbildungsnachweis
Ausbildungsteam der iPiK GbR
SKMBT_C28026011911240_1.pdf (281.36KB)
CLP-Ausbildungsnachweis
Ausbildungsteam der iPiK GbR
SKMBT_C28026011911240_1.pdf (281.36KB)


Gemeinsam Lösungen finden – fair, transparent und rechtssicher

Als erste Anwältin im Landgerichtsbezirk Görlitz mit Qualifikation in Collaborative Law and Practice (CLP) biete ich Ihnen eine moderne, lösungsorientierte Form der Konfliktbearbeitung, die auf Kooperation statt Konfrontation setzt.

Collaborative Law and Practice (CLP) ist ein international anerkanntes Verfahren, bei dem alle Beteiligten gemeinsam an einer fairen, nachhaltigen und außergerichtlichen Lösung arbeiten. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, Respekt und ein strukturiertes Vorgehen, das Konflikte entschärft und Beziehungen schützt.

Für Sie bedeutet das:
 
• konstruktive Zusammenarbeit statt eskalierender Streitigkeiten
• vertrauliche Gespräche in einem geschützten Rahmen
• effiziente Lösungswege ohne langwierige Gerichtsverfahren
• klare Kommunikation und professionelle Begleitung durch den gesamten Prozess.

Mit meiner CLP Qualifikation verbinde ich juristische Expertise mit einem kooperativen Ansatz, der besonders in familiären Konflikten nachhaltige Ergebnisse ermöglicht.


Was ist das CLP‑Verfahren ?

Viele Menschen wünschen sich eine Rechtsberatung, die nicht in einen belastenden Streit vor Gericht führt, sondern eine tragfähige, respektvolle Lösung ermöglicht. Das Collaborative Law and Practise (CLP) bietet genau diesen Weg: ein strukturiertes, kooperatives Verfahren, das rechtliche Klarheit schafft und gleichzeitig auf Konsens setzt.

Wenn nach der ersten Beratung deutlich wird, dass beide Seiten eine einvernehmliche Lösung anstreben und dennoch rechtliche Fragen geklärt werden müssen, ist das CLP‑Verfahren ideal. Voraussetzung ist, dass beide Parteien von speziell ausgebildeten CLP‑Anwältinnen und Anwälten begleitet werden.

Durch besondere Mandatsvereinbarungen entsteht ein verbindliches Arbeitsbündnis. 
Die Interessen der eigenen Partei werden weiterhin professionell vertreten. Gleichzeitig verpflichten sich alle Beteiligten, konstruktiv, transparent und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten.

Ein zentraler Bestandteil ist die Vereinbarung, nicht vor Gericht gegeneinander zu prozessieren, falls das Verfahren scheitert. Diese Selbstverpflichtung schafft einen geschützten Rahmen, der Offenheit ermöglicht und Vertrauen stärkt – die Basis für echte, nachhaltige Lösungen.

Konflikte können emotional belasten und zeitweise ausweglos erscheinen. Das CLP‑Verfahren bietet die Struktur und professionelle Begleitung, um diese Phasen gemeinsam zu bewältigen. Das gemeinsame Ziel des Konsenses gibt Orientierung und hilft, destruktive Dynamiken zu entschärfen.

In kindbezogenen Angelegenheiten kann ein Kinderinterview Teil des Verfahrens sein. Es unterstützt Eltern dabei, die Bedürfnisse ihres Kindes besser zu verstehen, und wirkt deeskalierend.

Kinder werden altersgerecht beteiligt, und ihre Sichtweise wird – im Sinne von Art. 12 der UN‑Kinderrechtskonvention – respektvoll in den Prozess eingebracht.

Je nach Fragestellung können weitere Fachleute hinzugezogen werden, etwa aus den Bereichen:


  • Steuern
  • Finanzen
  • Wirtschaft
  • Immobilien.


Wenn emotionale Belastungen den Fortschritt erschweren, stehen kurzfristig Coaches aus dem CLP‑Netzwerk zur Verfügung. Sie unterstützen dabei, innere Ressourcen zu stärken und den Lösungsprozess wieder in Bewegung zu bringen.

Ihr Vorteil: Ein Verfahren, das Lösungen stärkt – nicht Konflikte. 

Fragen Sie uns danach, wenn dieses Verfahren für Sie in Frage kommt!







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